Die Firmengeschichte beginnt im Jahr 1962, als Tischlermeister Gustav Hans Rumberg den Betrieb eröffnete.

Jörg Rumberg bestand im Sommer 1986 seine Gesellenprüfung zum Tischler mit Auszeichnung. Bereits im Oktober 1993 legte er die Prüfung vor der Handwerkskammer Dortmund zum Tischlermeister ab. 1995 übernahm Jörg Rumberg den elterlichen Betrieb. Der Bereich Bestattungen wurde mit der Übernahme der Firma Bandmann im Jahr 2002 um einen Ausstellungsraum erweitert.

Seit dem Jahr 2000 ist das Unternehmen Mitglied der Fachgruppe Bestatter im Tischlerhandwerk. Im Jahr 2007 bestand Jörg Rumberg nach einer neunmonatigen Ausbildung die Prüfung zum 1. Fachgeprüften Bestatter in Witten. Durch seine Ehefrau Beate Rumberg-Behrendts erweiterte sich das Angebot in den letzen Jahren um die Bereiche Trauerdrucke, Floristik und Dekorationen. Beide absolvierten mehrere Fachlehrgänge im Bereich Trauerhilfe und Begleitung.

2009 verändert die Firma Rumberg ihre Räumlichkeiten; ein Teil des Tischlerbetriebes wird zu Bestattungsräumen umgebaut. Versorgungs-, Abschieds-, und Beratungsraum werden errichtet. In den neuen hauseigenen Räumen können Angehörige und Freunde von Verstorbenen in Ruhe, Würde und angenehmer Atmosphäre ein letztes Mal Abschied nehmen.

Seit Juli 2009 nimmt das Unternehmen am qih-Qualitätssiegelverfahren teil.

2010 besteht Jörg Rumberg die Prüfung zum Bestattermeister vor der Handwerkskammer Wiesbaden, als einer der ersten 13 Meister in Deutschland.

Im Oktober 2010 musste die Tischlerei aus gesundheitlichen Gründen geschlossen werden. Seit dem stehen die Eheleute Rumberg ausschließlich dem Bestattungshaus zur Verfügung. Zeitgleich wurde das Unternehmen Ausbildungsbetrieb im Bestattungsgewerbe.

Nach aufwendigen Umbauarbeiten im Jahre 2011/2012, erweitert sich das Unternehmen um eine hauseigene Trauerhalle, einen weiteren Abschiedsraum, einer großzügigen Sarg-/Urnenausstellung und einem Versorgungsraum, der allen Anforderungen gerecht wird.

Seit 2012 ist Jörg Rumberg im Fachbeirat des DIB (Deutsches Institut für Bestattungskultur), als Vertreter für NRW.

Jörg Rumberg absolvierte im Zuge der Weiterbildung zum Thanatopraktiker mehrere Ausbildungsmodule, unter anderem zweimal zwei Wochen bei dem Unternehmen Albin Academy of Funeral Directing in London.

Im Frühjahr 2014 begann die Gestaltung des Erinnerungsgartens, welche im Herbst weitgehend abgeschlossen wurde.

2015 wurde der Garten in zeitlichen Abständen fertig gestaltet und wird nun am 04. Juni 2016, im Rahmen eines ‚Tag der offenen Tür‘, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Am ‚Tag der offenen Tür‘ werden auch die im Frühjahr 2016 neu- und umgestalteten Räume präsentiert. Vergrößert wurden die Trauerhalle und die Sarg- und Urnenausstellung.